Lastenausgleichsgesetz
Befürchtete Risiken für Immobilienbesitzer (Szenarien und Warnungen)
Diese werden oft in Finanzforen, Blogs und Kommentarspalten diskutiert:
Zwangshypothek auf Immobilien Theoretisch könnte der Staat – wie damals – erneut eine Zwangshypothek ins Grundbuch eintragen, etwa bis zu 50 % des Verkehrswerts, um öffentliche Schulden zu begleichen.
Das belastet das Eigentum, schmälert den Wert und beeinträchtigt Finanzierungsfreiheit
Einmalige Vermögensabgabe auf Substanzwerte
Szenarien nehmen an, der Staat erhebe einmalige Abgaben (z. B. 5 % für Vermögen ab 2 Mio. €), zahlbar über Jahre. Immobilienbesitzer ohne liquide Mittel gerieten so unter Zugzwang – schlimmstenfalls Verkauf notwendig
Liquiditäts- und Bewertungsrisiken
Zusätzliche Abgaben oder Zwangshypotheken könnten Mietrenditen schmälern, Kredite belasten und langfristig die Altersvorsorge bedrohen.
Zudem ist die Bewertung des Immobilienvermögens unklar – Stichtag, Freibeträge oder methodische Unstimmigkeiten könnten zu starker Vermögensfestsetzung bzw. zu Streit führen
Verstärkte Kontrolle durch staatliche Erfassung
Die Reformen – insbesondere Grundsteuerreform und vorgeschlagenes zentrales Vermögensregister (ab 2025 diskutiert) – erhöhen Transparenz über Immobilienbesitz.
Kritiker sehen darin eine Vorbereitungsgrundlage für zukünftige Vermögensabgaben
Wir haben ein mehrstufiges Verfahren für unsere Kunden entwickelt, die einen Zugriff
durch das Lastenausgleich erheblich erschweren oder der Zugriff auf Ihr Vermögen gar nicht mehr von Dritten möglich ist.
Gerne beraten wir Sie hier ausführlich.